Obertshausen, 12. September 2024 – Der Fonds Vates Aktien Offensiv wurde jüngst umbenannt in Vates Aktien USA, kurz VAU. Anlagestrategie und auch das Portfoliomanagement bleiben komplett unverändert. „Wir wollen damit noch klarer herausstellen, wo der Fonds investiert“, sagt Maik Komoss, Portfoliomanager des Vates Aktien USA. „Und wir wollen deutlich machen, dass wir mit unserem Ansatz gegenüber den US-Indizes outperformen wollen.“ Das ist bislang auch sehr gut gelungen.
Jetzt wird bereits im Namen deutlich, wie das Ziel dieses Fonds lautet: die US-Indizes zu schlagen – und zwar Large Caps, also die großkapitalisierten Werte im S&P 500, als auch die Nebenwerte im Russell 2000. „Seit Auflage des VAU im Oktober 2022 haben wir bis Ende August 2024 fast 50 Prozent Wertzuwachs für unsere Investoren generiert und den S&P um knapp acht Prozent geschlagen, den Russell sogar um 30 Prozent“, sagt Komoss. „Das zeigt, dass es möglich ist, den US-Markt auch aus Deutschland heraus zu schlagen. Aktives Management und die Beobachtung aller aktiven Manager in den USA zahlen sich hier aus.“
Während die Stärke des S&P 500 seit circa zwei Jahren maßgeblich auf den „Glorreichen 7“ um Apple, Nvidia & Co. fußt, spielen Bigtech-Werte im VAU nur eine untergeordnete Rolle. „Trotzdem konnte der Fonds den Index schlagen“, so Komoss. Nach wie vor sind Titel aus den „Glorreichen 7“ in Summe mit nur rund zehn Prozent gewichtet, während der S&P 500 diese Werte mit insgesamt mehr als 30 Prozent gewichtet. „Damit bietet der Vates Aktien USA nicht nur eine hohe Diversifikation zu einem S&P-500-ETF, sondern auch zu vielen anderen Aktienfonds, in denen Bigtech-Titel oft sehr hoch gewichtet sind“, sagt Komoss.
Die Stärke des VAU zeigte sich auch im jüngsten Abwärtstrend. „Der Fonds hatte mit der Aktienmarktkonsolidierung und -korrektur im August einen ersten Lackmustest auf der Unterseite zu bestehen“, so Komoss. „Dabei hat der VAU ungefähr so viel verloren wie der S&P, konnte aber – im Gegensatz zum S&P 500 – in der währungsabgesicherten Tranche anschließend ein neues Allzeithoch erzielen.“
Dabei lohnt sich der Blick auf die währungsbesicherte Tranche. „Normalerweise sieht man sowohl den Performanceeffekt aus den Aktienpicks, also die Leistung des Fondsmanagements, als auch den zufälligen positiven oder negativen Einfluss der Währung in den Standardtranchen ohne Währungsabsicherung“, sagt Komoss. „Da der Dollar sich zuletzt unvorteilhaft aus Sicht eines Euroinvestors entwickelt hat, zeigt die Euro-Hedged-Tranche die wahre Leistung des Fondsmanagements, weil sie nicht von Währungseinflüssen beeinflusst wird.“
Die Umbenennung dient dazu, die Ausrichtung auf die USA stärker zu betonen. „Die Datenbank, auf Basis derer wir den Großteil der besten Einzelaktienideen der besten US-Asset-Manager analysieren, die sogenannte 13F-Datenbank der SEC, bezieht sich ausschließlich auf die USA“, sagt Komoss. Das heißt, die US-Asset-Manager speisen in diese Datenbank nur diejenigen Portfolio-Bestandteile ein, die an einer US-Börse notiert sind. „Damit bekommen wir schlichtweg fast nur den US-Teil ihres Portfolios zu Gesicht und können dementsprechend auch nur ihre besten US-Ideen und nicht ihre besten europäischen oder asiatischen Ideen in unseren Fonds packen.“ Daher wird der VAU immer ein US-Fonds sein und wurde entsprechend umbenannt.
Über die Vates Invest GmbH
Die Vates Invest GmbH, gegründet 2011, ist eine inhabergeführte Asset-Management-Boutique. Die Erfahrung zweier tiefer Aktienbärenmärkte (2001 und 2008) war prägend für die Philosophie von Vates. Das Spezialgebiet sind börsentägliche quantitative Analysen des monetären, konjunkturellen und sentimenttechnischen Umfelds. Seit 2014 verkörpert der Vates Parade Fonds die Portfoliomanagementstrategie von Vates Invest. Kernziel ist es, langfristig positive Rendite zu erzielen und zugleich die Anleger vor großen Verlusten in Bärenmärkten zu schützen. Der Vates Aktien Offensiv Fonds fokussiert sich hingegen auf die besten Stockpicker und deren „Lieblingsaktien“. Das Augenmerk liegt dabei auf Einzelaktien mit einem High-Conviction-Ansatz, um ein größtmögliches Alpha zu erzielen.
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